Was steckt hinter ACP?
Blutplättchen enthalten körpereigene Wachstumsfaktoren. Im aufbereiteten Plasma liegen sie konzentriert vor. Ziel der Behandlung ist, Entzündungen zu beruhigen, Schmerzen zu lindern und die Regeneration des Gewebes zu unterstützen.
Typische Einsatzgebiete
- Knie- und Hüftarthrose
- Arthrose am Sprunggelenk
- Beschwerden an der Schulter
- Sehnenreizungen, z. B. Tennisarm oder Achillessehne
- Muskel- und Sportverletzungen
So läuft die Behandlung ab
- Blutentnahme: Wir entnehmen eine kleine Menge Blut aus der Armvene.
- Aufbereitung: In der Zentrifuge trennen wir in wenigen Minuten das plättchenreiche Plasma ab.
- Injektion: Das Plasma wird ultraschallgestützt genau an die betroffene Stelle gespritzt.
- Behandlungsplan: Meist sind 3 bis 5 Injektionen im Abstand von etwa einer Woche sinnvoll.
Häufige Fragen
Ist ACP dasselbe wie PRP?
ACP ist eine spezielle Form von PRP (plättchenreiches Plasma). Beide Begriffe beschreiben aufbereitetes Eigenblut.
Gibt es Unverträglichkeiten?
Da es sich um Ihr eigenes Blut handelt, sind allergische Reaktionen nicht zu erwarten. Nach der Injektion kann das Gelenk vorübergehend etwas gereizt sein.
Wie viele Injektionen brauche ich?
Meist 3 bis 5 im Abstand von etwa einer Woche.
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Medizinisch geprüft von Dr. med. Christoph Spoo, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie · Stand: November 2026. Die Informationen ersetzen keine persönliche Untersuchung und Beratung.
